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Pflegeimmobilien als sichere Kapitalanlage

Pflegeimmobilien gelten als sichere Kapitalanlage. Die demografische Entwicklung trägt dazu einen entscheidenden Anteil bei. Immer mehr Menschen erreichen ein hohes Alter. Die Pflegebedürftigkeit nimmt zu. Im Gegensatz dazu steht der rückläufige Trend der Pflege in den eigenen vier Wänden. Eine Pflege rund um die Uhr ist für berufstätige Kinder und Enkel oft nicht machbar. Zusätzliche Pflegekräfte können sich viele nicht leisten. Der Markt für Pflegeimmobilien ist längst noch nicht ausgeschöpft, denn Pflegeimmobilien als Kapitalanlagen sind zukunftssichere Investitionen.

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Was sind Pflegeimmobilien?

Pflegeimmobilien können von einem privaten Betreiber erworben werden. Der Erwerb einer Pflegeimmobilie gleicht dem Erwerb einer Eigentumswohnung. Der Eigentümer vermietet die Immobilie im Gegensatz zu einer Eigentumswohnung nicht an den Bewohner sondern an den Betreiber der Pflegeeinrichtung. Zu den Pflegeimmobilen zählen Pflegeheime, Pflegeapartments und Seniorenresidenzen. Bei der Errichtung einer Pflegimmobilie muss die Nutzung auf die Zielgruppe ausgerichtet sein. Der Staat unterstützt finanziell stationäre Pflegeheime, Hospize, Heime für Behinderte und psychiatrische Einrichtungen. Bei betreutem Wohnen, altersgerechtem Wohnen und Seniorenresidenzen werden die Kosten zu 100 Prozent von den Bewohnern getragen.

Vorteile der Anlageform

Seniorenkredite_14802420_sBeim Kauf einer Pflegeimmobilie ist der Anleger unabhängig von der Entwicklung der Finanzmärkte. Langfristige Mietverträge, meist über 25 Jahre, sichern regelmäßige Mieteinnahmen. In Verbindung mit steuerlichen Vorteilen kann eine Nettorendite zwischen fünf und sieben Prozent erzielt werden. Weitere steuerliche Vorteile bringen die Abschreibung der Immobilie mit zwei Prozent auf 50 Jahre und die Abschreibung für das Grundstück mit rund fünf Prozent. Auf den Anleger kommt mit dem Erwerb einer Pflegeimmobilie kein Aufwand zu. Dabei bieten Immobilien generell seit langer Zeit bereits die Kapitalanlage mit dem größten Inflationsschutz. Der Betreiber der Pflegeinrichtung ist für die Vermietung und die Betriebskosten zuständig. Durch die hohe Nachfrage und die und den wachsenden Markt ergibt sich eine autotische Wertsteigerung. Zusätzlich kann mit dem Betreiber ein bevorzugtes Belegungsrecht bei Eigenbedarf ausgehandelt werden. Der Erwerb einer Pflegeimmobile wird durch einen Eintrag in das Grundbuch abgesichert. Angehörige können später darauf zurückgreifen.

Pflegeimmobilien erwerben

Pflegeimmobilien garantieren langfristig staatlich gesicherte Einnahmen. Zudem sind Immobilien bei einer Entwertung des Geldes eine sichere Anlageform. Auch in wirtschaftlich schlechten Zeiten liefern sie sichere Renditen durch hohe Auslastung. Darlehen für den Erwerb einer Pflegeimmobilie werden unter bestimmten Bedingungen von der KfW durch einen besonders niedrigen Zinssatz gefördert. Der Erwerb einer großen Pflegeimmobilie ist sicherer als der Kauf einer kleinen Pflegeeinrichtung. Hier können Kosten und Auslastung flexibler gestaltet werden. Damit ergibt sich auch eine höhere Rendite.

Foto: 123 RF Stock Foto

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