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Wärmepumpen – Ökologisch Gut!

Wärmepumpen sind in der Zukunft immer öfter anzutreffen, da sie untrennbar mit den vielen erneuerbaren Energien zusammenhängen, die für die Heizung der Gebäude entdeckt werden. So sind Wärmepumpen zum Beispiel unentbehrlich für die Nutzung von Erdwärme, da diese ja an die Erdoberfläche geholt werden muss. Die Wärmepumpen verbrauchen zwar Energie, das ist klar, denn sie müssen die Wärme aus der Erde befördern und in nutzbare Energie verwandeln. Dennoch ist eine solche Anlage klar im Vorteil gegenüber einer normalen Heizungsanlage. Und das vor allem im Bezug auf ökologische Gesichtspunkte.

Arten und Einsatzbereiche der Wärmepumpe

Es gibt verschiedene Arten der Wärmepumpen, die beispielsweise auch danach unterschieden werden, aus welchem Grundstoff sie die Temperaturen beziehen. Hier gibt es beispielsweise auch eine solche, die als Grundwasserwärmepumpe bezeichnet wird. Genauso kann aber auch die Außenluft als Lieferant der Energie dienen oder Abluft, wie sie unter Umständen in Industrieanlagen entsteht. Zur Nutzung des Grundwassers wird ein sogenannter Schluckbrunnen benötigt. Wie man es der Bezeichnung entnehmen kann, wird hier nicht Wasser entnommen, sondern das Wasser dem Boden zugeführt um den Grundwasserspiegel zu erhöhen. Dies kann beispielsweise dadurch entstehen, dass man Regenwasser nicht an die Kanalisation anschließt, sondern an einen solchen Schluckbrunnen. Die Konstruktion eines solchen Brunnens ist dem gleich, dem Wasser entnommen wird. Im Bezug auf die Wärmepumpen wird ein solcher Brunnen dafür genutzt, das Wasser, dem die Wärme entzogen wurde, wieder zurückzuführen. Denn das Wasser wurde nicht entnommen, um Wasser zu gewinnen, sondern um dem Grundwasser die Wärme zu entziehen. Daher ist das Wasser im weitesten Sinne ein Abfallprodukt.

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